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Zeitschriften kostenlos online lesen

Zeitschriften gibt es schon lange nicht mehr nur ausschließlich in gedruckter Form im stationären Handel, also im Kiosk um die Ecke. Aktuell entstehen jede Menge Unternehmen die sich mit digitalen Zeitschriften beschäftigen und diese in einem Online Kiosk zum Kauf oder zum kostenlosen online lesen anbieten. Dazu gehört auch epagee, die Plattform für digitale Publikationen jeglicher Art. Neben Zeitschriften lassen sich dort aber auch Bücher kostenlos online lesen.

Digitale Zeitschriften haben gegenüber den Printausgaben einige Vorteile, beispielsweise die Möglichkeit der einfachen Archivierung. So lassen sich diese Zeitschriften entweder auf dem lokalen Computer, einem Datenträger oder online einfach und meist kostenlos archivieren. Neben der digitalen Archivierung können diese Zeitschriften zusätzlich ortsunabhängig abgerufen werden, es wird lediglich ein Computer und ein Internetzugang benötigt.

Ein wesentlicher Vorteil ist, die zusätzliche Nutzung von multimedialen Elementen, wie beispielsweise Slideshows, Audio- und Videodateien. So können Leser künftig neben umfangreichen Texten auch passende Videos oder ganze Bildergalerien anschauen. Dies dann nicht mehr nur im Web, sondern auch auf mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablett-PCs. Die meisten Plattformen bieten neben optimierten Webseiten für den Zugriff von mobilen Geräten, sogenannte Webpapps, auch native Applikationen für Androide- und iOS-Betriebssysteme. So erhält der Leser umfassende Informationen in jeglicher Form.

Zusätzlich können digitale Zeitschriften mit Freunden und Bekannten über soziale Netzwerke geteilt werden oder interessierte können die Zeitschriften auf fremden Seiten über den Quellcode einbetten. Die eingebetteten Zeitschriften können dann auf der jeweiligen Seite gelesen werden.

Zeitschriften lassen sich zudem meist kostenlos hochladen und damit der Öffentlichkeit zu Verfügung stellen, so das jeder Besucher der Publikation auch diese kostenlos lesen kann. Diese Zeitschriften können zudem abonniert oder im eigenen Archiv hinterlegt werden, so verpasst man keine Ausgabe mehr und spart dazu noch jede Menge platz im heimischen Bücherregal, das kommt auch der Umwelt zugute.

Adobe Folio als Dateiformat für digitale Magazine

Adobe Folio ist recht neu und wird schon jetzt teilweise als PDF-Nachfolger gehandelt. Dieses Dateiformat wurde direkt für die Erstellung von digitalen Magazinen und elektronische Zeitungen (ePaper) von Adobe Systems entwickelt. Das neue Folio-Format kann mit Hilfe der Adobe Creative Suite 5 erzeugt und über der Adobe Digital Publishing Suite auf die jeweiligen Endgeräte portiert werden, schon jetzt arbeiten große Verlage mit dieser Software und bringen die eigenen Publikationen damit beispielsweise auf das iPad. Zu den bekanntesten gehören die Wired oder The New Yorker.

Was kann das Folio-Dateiformat?
Die Daten werden mit CS 5 erstellt und über den Folio Producer in das neue Folio-Format konvertiert. Die Digital Publishing Suite garantierte eine einfache Handhabung und funktioniert gleichzeitig auch als Verwaltungstool. Bestandteile sind PDF und HTML 5, beim Letzteren lässt sich schon erahnen was dieses Dateiformat alles ermöglicht. Als Bestandteile in Magazinen im Folio-Format werden Animationen, Schaltflächen, Bildergalerien, 360 Grad Views, Panoramaansichten, Video- und Soundelemente zum Einsatz kommen. So werden digitale Magazine multimedialer und versprechen jeden Menge Spaß und zusätzliche Features beim lesen.

Wie aufwändig ist die Produktion eines digitalen Magazins?
Adobe selbst ermöglicht eine Herstellung in 4 Schritten. Am Anfang muss ein InDesign Dokument in Hoch- und/oder Querformat erstellt werden. Im zweiten Schritt werden dann die interaktiven Elemente direkt in InDesign hinzugefügt. Dann werden die Daten über den Folio Producer in das Folio-Format konvertiert und zum Schluss über die verschiedenen Veröffentlichungsmöglichkeiten (Sideload, Single Issue, Multi Issue) publiziert. Nach dem das Magazin erstellt wurde, geht es ganz schnell und unkompliziert.

eBooks in EPUB 3 konvertieren

Viele kennen den weit verbreiteten EPUB 2.0.1 Standard, wie in der Bezeichnung schon zu sehen ist, handelt es sich beim EPUB 3.0 Standard um eine recht umfangreiche Weiterentwicklung. Im Oktober hat das IDPF (International Digital Publishing Forum) die Entwicklung des EPUB 3 Standards offiziell freigegeben und eine finale Version zur Verfügung gestellt.

EPUB 3 hat sich stark zur Vorgängerversion verändert, so setzt das neue Format hauptsächlich auf multimediale Inhalte und unterstützt neben HTML 5 und CSS 3 auch zusätzliche Metadaten. Durch das interaktive HTML 5 Format lassen sich nun unkompliziert Video- und Audio-Dateien in Dokumente einbinden, das wird herkömmliche digitale Bücher revolutionieren. Zusätzlich ersetzt HTML 5 das von Adobe bereits etwas dezimierte Flash, welches aktuell noch als unangefochtener Standard im Bereich der Animationen gilt, welches aber aktuell von iOS Geräten wie iPhone und iPad nicht unterstützt wird. Als weiteren Vorteil kann man die Geolocation-API nennen, hier gibt es ungeahnte Auswertungsmöglichkeiten über das Leseverhalten der jeweiligen Nutzer. HTML 5 ist aber nur in Kombination mit Javascript eine unschlagbare Waffe und entfaltet erst in Kombinationen unendlich viele Entwicklungsmöglichkeiten.

EPUB 3 bietet also eine Vielzahl neuer Möglichkeiten für Verlage ihren Content zu monetarisieren oder detaillierte Statistiken über das jeweilige Leseverhalten der Nutzer zu erstellen. Zusätzlich ist es Schritt in die richtige Richtung, denn das digitale Lesen wird in den nächsten Jahren weiter zunehmen. Dafür sorgen auch die Hersteller der Lesegeräte, die immer kompakter werden. Die großen Verlage werden sicherlich nicht lange warten und schon jetzt mit dem neuen Standard arbeiten und vorhandene eBooks in EPUB 3 konvertieren. Lediglich die eBook-Reader werden EPUB 3 vorerst nicht unterstützen, hier wird es sicherlich noch eine Weile dauern bis die eBooks im neuen Standard auf eBook-Readern gelesen werden können. Schon jetzt wird aber spekuliert, dass Apple noch im Januar 2012 den EPUB 3 Standard im iBookstore integriert.

Wer sich schon jetzt für EPUB 3 interessiert und selbst eigene eBooks in EPUB 3 erstellen möchte, für den gibt es bereits eine aktuelle EPUB 3 Spezifikation mit allen relevanten Informationen.

Stadtmagazine aus Hamburg

Die Hansestadt Hamburg ist immer eine Reise wert aber wo gibt es die besten Clubs, angesagte Restaurants, extravagante Kneipen, kostenlose Kleinanzeigen, Kontaktbörsen oder aktuelle Veranstaltungen nach meinem Geschmack. Hier bieten Hamburger Stadtmagazine viel Lesestoff und informieren tagesaktuell über Neuigkeiten aus der charmanten Elbmetropole. Doch welches der vielen Stadtmagazine bietet die gesuchten Informationen. Die kostenfreien Stadtmagazine liegen meist kostenlos in Geschäften, Kneipen und öffentlichen Einrichtungen aus. Einen kleinen Auszug möchte ich hier zur Verfügung stellen.

STADTLICHH
Das Hamburger Magazin STADTLICHH erscheint als gedruckte Ausgabe vierteljährlich. Dieses ehrenamtliche Projekt wird von verschiedenen Fachleuten aus den Bereichen Design, Journalismus und Fotografie mit viel Liebe erstellt. Das merkt man auch, denn neben äußerst interessanten Geschichten aus der Hansestadt gibt es zahlreiche Fotos, dazu bringt die moderne Gestaltung Freude beim lesen und macht Lust auf mehr. Alle Nichthamburger werden dieses hochwertige Magazin ebenfalls lieben, denn die Artikel sind spannend und informationsreich. STADTLICHH gibt sich viel Mühe bei der Umsetzung und kann bei kostenpflichtigen Magazinen locker mithalten.

Freihafen
Das Hamburger Magazin Freihafen wird von der Jungen Presse Hamburg betrieben. Dieses Stadtmagazin informiert nicht nur über Hamburger Neuigkeiten, die Artikel befassen sich mit ganz alltäglichen Dingen die Jugendliche heute beschäftigen. Denn der Freihafen wird hauptsächlichen von jungen angehenden Journalisten organisiert und betrieben. Dennoch ist das Magazin äußerst professionell erstellt und steht regulären Stadtmagazinen im nichts nach. Im Jahre 2005 erschien die erste Ausgabe des Freihafen, aktuell gibt es mehrere Ausgaben pro Jahr in unregelmäßigen Abständen aber stets mit aktuellen Themen.

Stadtmagazine aus Berlin

Berlin hat ein großes Spektrum an Clubs, Restaurants, Geschäften und jede Menge interessante Veranstaltungen. Als Informationsmedium gibt es zahlreiche Stadtmagazine aus Berlin, die detailliert über Neuigkeiten in Berlin informieren und auch Hintergrundwissen vermitteln, Personen aus der Szene vorstellen und teilweise auch kritisch berichten. Stadtmagazine schreiben über die Stadt oder einem bestimmten Thema, zusätzlich gibt es Stadtmagazine die sich nur auf einzelne Stadtbezirke beziehen und lokale Themen aufgreifen. Nachfolgend gibt es paar interessante Beispiele für Stadtmagazine aus der Hauptstadt.

Prenzlberger Ansichten
Das Stadtmagazin für den Prenzlauer Berg nennt sich Prenzlberger Ansichten und ist in vielen lokalen Restaurants, Kneipen und im Einzelhandel in regelmäßigen Abständen zu finden. Dieses Stadtmagazin ist absolut kostenlos und berichtet über Neuigkeiten aus dem Prenzlauer Berg. Aktuell beispielsweise über das Berliner Clubsterben oder über längst vergangene Tage, mit tollen Berichten und individuellen Fotos. Zusätzlich informiert diese Berliner Stadtmagazin über Neuigkeiten aus einzelnen Kiezen und stellt diese im Detail vor, so lernt jeder Prenzlberger oder Berliner seine Stadt noch mal ganz besonders gut kennen.

360° Berlin
Der Shopping Guide für Berlin ist absolut kostenlos und liegt als gedruckte Ausgabe im Einzelhandel aus. Mehrfach im Jahr wird dieses Magazin aktualisiert und informiert über angesagte Einkaufsmöglichkeiten für Jung und Alt. Auszeichnen tut sich 360° Berlin durch hochwertige Fotos und detaillierte Hintergrundinformationen zum jeweiligen Shop, denn zusätzlich werden teilweise die Ladenbesitzer vorgestellt. Neben dem Magazin bietet 360° Berlin aber noch einiges mehr, auf der Website gibt es 360 Grad Fotos von Berliner Shops mit zusätzliches Informationen, die einen interessanten Einblick verschaffen und vorab über das jeweilige Angebot informieren. Im 360° Berlin Magazin gibt es also viele Artikel über angesagte Geschäfte aus dem Prenzlauer Berg, Friedrichshain, Kreuzberg und Mitte. Das gedruckte Stadtmagazin selbst passt durch das kleine Format in jede Tasche und kann stets mitgeführt werden, für alle iPhone und Android-Smartphone Besitzer gibt zusätzlich eine App.

Was können eBooks im EPUB Format?

Digitale Bücher (eBooks) werden aktuell in verschiedenen Formaten angeboten, dazu gehören das Standardformat PDF, Mobipocket, AZW (Kindle), HTML oder EPUB. Im Format EPUB lassen sich Bücher online oder auf mobilen Endgeräten lesen, allen voran die eReader. EPUB bietet viele Vorteile gegenüber Büchern im PDF Format, denn die zusätzlichen Möglichkeiten vereinfachen das Lesen und erhöhen den Spaßfaktor.

EPUB ist eine überholte Version des Open eBook Formats und bedeutet in gekürzter Form nichts anderes als “electronic publishing” (elektronisches Publizieren). Dieser offene Standard für eBooks wurde vom International Digital Publishing Forum ins Leben gerufen und basiert beispielsweise auf XML, XHTML uns CSS. Die Vorteile vonEPUB eBooks sind vielfältig, neben der Möglichkeit zur Anwendung der digitalen Rechteverwaltung kann der Leser, beispielsweise Texte je nach Geschmack dynamisch anpassen. Dazu gehört das Verändern der Schriftgrößen, Schriftarten oder die Möglichkeit im Nachtlesemodus (weiße Schrift aus schwarzem Hintergrund) eBooks zu lesen. Wer sich für die technische Struktur und den Aufbau der XML interessiert wird hier sicherlich fündig werden. Aktuell sind die meisten eBooks im EPUB 2 Standard erhältlich, in Zukunft werden die beliebten digitalen Bücher aber immer häufiger als EPUB 3 eBooks zur Verfügung stehen. Der EPUB 3 Standard bietet wesentlich mehr kreativen Spielraum, denn es lassen sich zusätzliche Metadaten, multimediale und weitere gestalterische Elemente einfügen.

EPUB eBooks lassen sich unkompliziert als Bücher online lesen, auf dem Tablet-PC, dem Smartphone oder eReader nutzen. Einige Portale bieten mittlerweile auch schon die Konvertierung von PDF eBooks zu EPUB eBooks online als Service. Ansonsten gibt es verschiedene Software für EPUB eBooks. Der gutsortierte digitale Buchladen bietet zudem aktuelle eBooks im EPUB Format an. Einfach anmelden, das jeweilige eBook wählen und danach herunterladen. Das digitale Lesegerät (z.B. eReader) anschließen und das eBook mittels der mitgelieferten Software auf das entsprechende Gerät kopieren. Einige Geräte wie beispielsweise der Kindle bieten eigene eBook Stores, die sich direkt über das Gerät erreichen lassen. Dort können dann die eBook bestellt und direkt auf dem eReader gelesen werden.

Bücher online lesen kostenlos!

Durch die ständig steigende Anzahl der digitalen Bücher (eBooks) im Internet gibt es mittlerweile auch ein paar ganz interessante Seiten auf denen sich Bücher online lesen lassen, teilweise sogar kostenlos. Aber auch hier gibt es einige Unterschieden, handelt es sich um Bücher die vom Verlag kostenlos herausgegeben werden, sind es Bücher von Hobbyautoren die ihre Werke kostenlos zu Verfügung stellen oder sind es gemeinfreie eBooks deren Urheberrecht quasi erloschen ist. Ein paar Anbieter möchte ich hier gerne auflisten und auch in Zukunft die eine oder andere Ergänzung hinzufügen.

Project Gutenberg
Beim Project Gutenberg handelt es sich um ein amerikanisches Projekt, was von dem am 6. September 2011 verstorbenen Michael S. Hart gegründet wurde. Hart widmete sich der Buchdigitalisierung und wollte die digitalisierten Bücher kostenlos anbieten. Hierzu wurden vorrangig Bücher bereits verstorbener Schriftsteller gescannt und unter der Public Domain zum Download zur Verfügung gestellt. Es gibt Bücher in verschiedenen Sprachen aus diversen Ländern. Die kostenlosen eBooks gibt es zusätzlich in vielen Datenformaten, beispielsweise als HTML, Mobipocket oder im EPUB-Format. Teilweise lassen sich durch das erloschene Urheberrecht auch in anderen Ländern verbreiten, hier räumt das Project Gutenberg spezielle Vermarktungsrechte ein. Zu prüfen ist lediglich wie das Urheberrecht im eigenen Land aufgestellt ist.

epagee.com
Der Online-Kiosk epagee bietet Autoren und Verlagen eine Plattform für ihre Bücher. Hier können Hobbyautoren sich kostenlos anmelden und die eigenen Werke hochladen und kostenlos veröffentlichen. Man kann die Bücher online lesen oder einfach downloaden und auf dem eigenen Lesegeräte archivieren. Diese Literatur-Community bietet aber noch ein wenig mehr, denn Interessierte können ihre eBooks online archivieren, hierzu einfach das gekaufte (ohne DRM-Schutz) digitale Buch hochladen und im Benutzerkonto bearbeiten. Das Buch kann dann jederzeit und von überall gelesen oder heruntergeladen werden. Nachfolgend ein Beispiel eines eingebetteten Buches..

Wann kommt das Google Nexus-Tablet?

Die ersten Informationen zum bevorstehenden Launch eines Google-Tablets sind heute durchgesickert. Es steht fest, das erste Tablet der Nexus-Reihe, selbstverständlich mit Android Betriebssystem, wird im nächsten Jahr erscheinen. In den kommenden sechs Monaten wird es weitere Informationen geben, dies hat Googles Chairmann Eric Schmidt in einem Interview mit der italienischen „Corriere della Sera“ bereits angekündigt. Kann Google an den Erfolg der iPads anknüpfen?

In jedem Fall wird es für Google eine große Herausforderung werden am Erfolg des iPads anzuknüpfen, denn in der Vergangenheit konnte das träge Android Betriebssystem kaum die breite Masse überzeugen. Lediglich das neue Kindle Fire von Amazon mit eine Millionen Verkäufen pro Woche ist ein Bestseller unter den Android-Tablets. Obwohl noch eine Menge in Sachen Software und Hardware nachzubessern ist.



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